26. September 2022

Ich habe es satt,…

ūüí•man munkelt,‚Ķ dem schlie√üe ich mich uneingeschr√§nkt an ūüí•

(Prof. Dr. Knut L√∂schke, Mitglied des Hochschulrates in der Universit√§t Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes f√ľr Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universit√§tsklinikums Leipzig und des IT-Beratungsunternehmens Softline AG):

„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudr√ľcken: Ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religi√∂ser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten √ľber Weltuntergangs-Szenarien von Corona √ľber Feuersbr√ľnste bis Wetterkatastrophen‚ÄľÔłŹ

Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das t√§glich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu m√ľssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird‚ÄľÔłŹ

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wof√ľr ich mich zu sch√§men habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gest√∂rten erkl√§ren zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher f√ľr das fr√ľhere, heutige und zuk√ľnftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religi√∂se und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterst√ľtzung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn v√∂llig √úbergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu m√ľssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.

Ich habe es satt mitzuerleben, wie v√∂llig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu k√∂nnen‚ÄľÔłŹ

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer ‚Äěbunten Gesellschaft‚Äú Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, √ľber Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogens√ľchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten W√§nden.

Ich m√∂chte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgesch√§tzt und unterst√ľtzt werden, die t√§glich mit ihrer flei√üigen, produktiven und wertsch√∂pfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittst√§ndischen Wirtschaft.

Ich m√∂chte, dass die Lehrer unserer Kinder, die √Ąrzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebed√ľrftigen die Anerkennung, die Wertsch√§tzung und die Unterst√ľtzung erhalten, die sie t√§glich verdienen.

Ich m√∂chte, dass sich die Jungen und Ungest√ľmen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Gro√üeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.‚Äú


Wir empfehlen an dieser Stelle wie immer, Euch Euer eigenes Bild zu machen. Hinterfrage alles und denke selbst…
Euer MunkeltMan TEAM