2. Dezember 2022

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für Serhij Zhadan – Ein Kommentar von Achim Metternich

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FRIEDENspreis.

Was eine ekelhafte woke Anbiederung.

Wer von den Klatschenden dort und überall hat sich bis zum 24. Feb. 2022 jemals zuvor politisch und geostrategisch mit der Ukraine beschäftigt?

Muss auch nicht jeder. Nur wo kommen dann diese üppigen Meinungen bei völliger Ahnungslosigkeit her?

Die haben wohl beim emotionalen Framing der Einheitsmedien eine Nanosekunde zu lange hingehört. Das reicht ja meist schon. Länger hält die Aufmerksamkeitsspanne nicht.

Zum Abgleich kurz gecheckt, wo die Massenmeinung gerade wabert, damit man es sich nicht mit der woken Bubble verscherzt und zack die eigene Meinung steht. Fundiert abgekupfert.

Mit den Wölfen heulen ist das coolste, sonst fühlt sich das so komisch an. So fremdartig. Die vielen Blicke. Die ganzen Fakten stressen einfach. In Wirklichkeit ist es sowieso egal. Nur genug richtige Meinung für ein ruhiges Gewissen reicht!

Nachplappern ist das neue intellektuell. Unkompliziert, weil ja niemand in der Masse nach Inhalt fragt. Sind ja alle einer Meinung. Schnell etwas Haltung geheuchelt und der innere Schreihals nach Anerkennung hält endlich für Stunden die Klappe. Wäre ja noch schöner ernsthaft an Argumenten belegen zu sollen, warum man seine Meinung hat. Sollen selber die Nachrichten schauen…

Es ist schon anstrengend genug auseinanderzuhalten, welche Meinung man ‚haten‘ soll, wenn man die nicht mal versteht. Dann das Merken der passenden Schimpfwörter zum ‚haten‘ …. ach dieser Stress.

>Eine vegane Latte Macchiato für ‚NoBrainer‘ bitte<

Und so merke: Solidaritätsbesoffen nicken und den erklärten Feind laut beim Namen nennen. So hat der Tag Struktur und es erntet wohlwollende Blicke aus der Masse. Brauche schließlich nicht einen weiteren inneren Konflikt.

Und nun wieder wichtigen Dingen widmen… Meinungskompatible  „In-Books“ kaufen und ins Regal stellen. Beim nächsten Besuch von ebenso intellektuellen Freunden nicht vergessen auf das Buch hinzuweisen. Nicht alle Bücher sind zum Lesen…


Achim Metternich kennen wir persönlich und ist Gastautor auf MunkeltMan. Dieser Beitrag wurde zuerst auf seinem Telegram-Kanal: https://t.me/spurengeistigerfreiheit veröffentlicht!

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